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Bankomatkassa mieten oder kaufen?

Miete, Kauf oder SoftPOS am eigenen Smartphone: Bei den meisten österreichischen Betrieben liegen alle drei Modelle über drei Jahre erstaunlich nah beieinander. Den Unterschied macht nicht der Gerätepreis, sondern die Bindung – und was in der Nebensaison passiert. Wir rechnen es an drei Profilen durch.

Das Wichtigste vorab

Die verbreitete Faustregel „Miete ist Geldverbrennen, kaufen ist immer günstiger" hält der Rechnung nicht stand. Die Hardware ist bei einer Bankomatkassa der kleinste Posten – Disagio und Pro-Transaktions-Entgelte machen über drei Jahre ein Vielfaches davon aus. Wer nur Kaufpreis gegen Monatsmiete stellt, vergleicht den unwichtigsten Teil der Rechnung. Entscheidend sind Vertragslaufzeit, Saisonalität und die Frage, ob dich das Gerät an einen Acquirer bindet.

Die drei Modelle im Überblick

Drei Beschaffungsmodelle stehen österreichischen Händlern offen. Sie unterscheiden sich weniger im Preis als in der Flexibilität – und darin, wem das Gerät am Ende gehört.

Bankomatkassa mieten

Monatliche Miete pro Gerät, meist mit Mindestlaufzeit von 12 bis 48 Monaten.

Das klassische Modell der großen AT-Acquirer: Du zahlst rund 5–25 € pro Gerät und Monat, das Terminal bleibt Eigentum des Anbieters. Wartung, Austausch bei Defekt und Software-Updates sind meist inkludiert – der Preis dafür ist die Bindung. Viele Mietverträge laufen 36 oder 48 Monate und verlängern sich automatisch, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird.

Dafür

  • Keine Anschaffungskosten, planbarer Monatsbetrag
  • Austausch und Wartung in der Regel inkludiert
  • Miete ist laufender Betriebsaufwand – sofort voll absetzbar
  • Aktuelle Hardware, oft mit Upgrade-Option im Vertrag

Dagegen

  • Mindestlaufzeit 12–48 Monate, häufig automatische Verlängerung
  • Grundgebühr läuft auch in umsatzlosen Monaten weiter
  • Gerät muss am Vertragsende zurückgegeben werden – oft auf eigene Kosten
  • Kein Eigentum: nach 48 Monaten Zahlung besitzt du nichts

→ Passt zu: Ganzjährig geöffnete Betriebe mit stabilem Umsatz, die einen verhandelten Tarif mit niedrigem Disagio bekommen und Wartung nicht selbst organisieren wollen.

Bankomatkassa kaufen

Einmaliger Kaufpreis, das Gerät gehört dir – der Vertrag aber nicht automatisch.

Du kaufst das Terminal einmalig und zahlst danach oft nur noch eine reduzierte Software- oder Servicegebühr statt der vollen Miete. Wichtig: Kauf heißt nicht automatisch Anbieterfreiheit. Terminals sind für einen bestimmten Acquirer zertifiziert und mit dessen Software bespielt – ein Wechsel kann eine Neu-Zertifizierung oder ein neues Gerät erfordern. Frag vor dem Kauf schriftlich, was mit dem Gerät passiert, wenn du den Acquirer wechselst.

Dafür

  • Nach der Anschaffung deutlich niedrigere oder keine Grundgebühr
  • Eigentum: kein Rückgabetermin, keine Rückgabepauschale
  • Bei längerer Nutzungsdauer (4+ Jahre) meist der günstigste Weg
  • Steuerlich sofort oder über die Nutzungsdauer absetzbar

Dagegen

  • Einmalige Ausgabe belastet die Liquidität sofort
  • Reparatur und Ersatz gehen ggf. auf deine Kosten
  • Gerät ist oft an einen Acquirer gebunden – Wechsel kann es wertlos machen
  • Veraltete Hardware ist dein Problem, nicht das des Anbieters

→ Passt zu: Betriebe, die das Gerät sicher mehrere Jahre am selben Standort mit demselben Acquirer nutzen und die Einmalausgabe stemmen können.

SoftPOS / Tap-to-Pay am Smartphone

Keine Hardware, keine Grundgebühr – dafür meist ein höherer Pauschalsatz.

Bei SoftPOS wird dein eigenes NFC-fähiges Smartphone zur Bankomatkassa: Der Gast hält die kontaktlose Bankomat- oder Kreditkarte direkt an dein Handy. Es gibt keine Hardware und in der Regel keine Grundgebühr und keine Mindestlaufzeit; abgerechnet wird ein einheitlicher Prozentsatz pro Zahlung. Der Satz liegt über dem, was ein verhandelter Terminaltarif erreicht – dafür zahlst du in umsatzlosen Monaten exakt null.

Dafür

  • 0 € Hardware, 0 € Grundgebühr, meist keine Mindestlaufzeit
  • In der Nebensaison entstehen keine Kosten
  • Sofort startklar, ideal für Standl, Markt und mobilen Verkauf
  • Kein Rückgabe- und kein Reparaturthema

Dagegen

  • Pauschalsatz höher als ein verhandelter Terminaltarif – bei hohem Umsatz teuer
  • Nur kontaktlose Karten; Chip-und-PIN-Karten ohne NFC gehen nicht
  • Abhängig von Akku, Mobilfunk und der NFC-Qualität deines Handys
  • Kassenanbindung meist einfacher gehalten als bei stationären Terminals

→ Passt zu: Kleine, mobile oder saisonale Betriebe: Buschenschank, Hofladen, Marktstand, Handwerk auf Montage, Pop-up und Event-Verkauf.

Drei Profile durchgerechnet – über 36 Monate

Papiervergleiche helfen wenig – hier sind drei österreichische Profile mit vollständiger Rechnung über 36 Monate. Gerechnet wird jeweils die Gesamtbelastung: Hardware plus Grundgebühr plus Disagio plus Pro-Transaktions-Entgelte.

Hofladen mit Ganzjahresbetrieb (Graz)

9.000 €/Monat · Ø 16 € Bon · ≈ 563 Transaktionen/Monat

ModellRechnungSumme
Miete klassisch15 € Miete + 0,89 % (80,10 €) + 563 × 0,08 € (45,04 €) = 140,14 €/Monat5.045 € / 36 Monate
Kauf349 € einmalig + 5 € Servicegebühr + 0,89 % (80,10 €) + 45,04 € = 130,14 €/Monat5.034 € / 36 Monate
SoftPOS0 € Hardware + 0 € Grundgebühr + 1,49 % pauschal (134,10 €) = 134,10 €/Monat4.828 € / 36 Monate

Alle drei Modelle liegen über drei Jahre innerhalb von rund 220 € – etwa 4 % Unterschied. Bei diesem Profil ist die Modellfrage fast egal; entscheide nach Bindung und Bedienkomfort, nicht nach dem Gerätepreis. Genau deshalb ist die Frage „mieten oder kaufen" bei den meisten kleinen Betrieben die falsche erste Frage.

Lokale Tipps für Graz

Saisonbetrieb mit 5 Monaten Vollbetrieb (Salzburg / Tirol)

Nur 5 Monate im Jahr geöffnet, 7 Monate Stillstand

ModellRechnungSumme
Miete klassisch15 €/Monat laufen 12 Monate weiter → 7 × 15 € = 105 € reine Leerkosten pro Jahr315 € Leerkosten / 3 Jahre
KaufEinmalpreis, aber Servicegebühr läuft oft ebenfalls ganzjährig weiterreduzierte, nicht null Leerkosten
SoftPOSIn der Nebensaison keine Transaktionen → 0 € Kosten0 € Leerkosten

Hier trennen sich die Modelle deutlich. Für Buschenschank, Hütte, Festspiel- und Wintersaisonbetrieb ist nicht der Gerätepreis der Kostentreiber, sondern die Grundgebühr für ein stillstehendes Gerät. Entweder SoftPOS – oder eine Miete mit ausdrücklich vereinbarter Pausierung oder kurzer Laufzeit.

Lokale Tipps für Salzburg

Umsatzstarker Handelsbetrieb (Wien / Linz)

40.000 €/Monat · Ø 45 € Bon · ≈ 889 Transaktionen/Monat

ModellRechnungSumme
Verhandelter Terminaltarif (Miete oder Kauf)15 € Grundgebühr + 0,75 % (300 €) + 889 × 0,06 € (53,34 €) = 368,34 €/Monat368 €/Monat
SoftPOS pauschal1,49 % von 40.000 € = 596 €/Monat596 €/Monat
Differenz596 € − 368,34 € = 227,66 €/Monat≈ 2.732 €/Jahr

Ab diesem Umsatzniveau kippt das Bild vollständig: Der verhandelte Tarif spart rund 2.700 € pro Jahr – ein Vielfaches jedes Gerätepreises. Ob du das Terminal dafür mietest oder kaufst, ist bei diesen Summen Nebensache. Verhandle das Disagio, nicht die Hardware.

Lokale Tipps für Wien

Vereinfachte Modellrechnungen mit marktüblichen Sätzen zur Veranschaulichung – keine Angebote. Deine echten Kosten hängen von Kartenmix, Acquirer und Verhandlungsergebnis ab. Spiel dein Profil im Rechner durch und lass dir jeden Posten schriftlich getrennt ausweisen.

Kartenzahlung24.de

Rechne dein eigenes Profil durch

Statt Kaufpreis gegen Monatsmiete zu stellen: Gib deinen echten Umsatz und Durchschnittsbon ein. Hinweis: Der Rechner basiert auf der deutschen Marktlogik, für Österreich als Orientierung nutzen und mit dem AT-Acquirer abgleichen.

Zum Rechner →

Kurzfazit nach Betriebstyp

  • Kleiner Ganzjahresbetrieb: Modellfrage nachrangig – alle Wege liegen dicht beieinander. Nimm das Modell mit der kürzesten Bindung.
  • Saisonbetrieb: SoftPOS oder Miete mit Pausierung. Eine 48-Monats-Miete für ein Gerät, das die Hälfte des Jahres stillsteht, ist der teuerste Fehler.
  • Umsatzstarker Betrieb: Disagio verhandeln, Hardware ignorieren. Miete und Kauf sind bei diesen Summen fast identisch.
  • Mehrere Standorte oder Kassen: Rechne die Grundgebühr mit der echten Geräteanzahl. Vier Terminals à 15 € sind 60 € im Monat, nicht 15 €.

Steuerlich: Miete vs. Kauf in Österreich

Miete und Kauf werden in Österreich steuerlich unterschiedlich behandelt – das verschiebt die Rechnung, kehrt sie aber selten um:

  • Miete = laufender Betriebsaufwand: Die Monatsmiete ist im Jahr der Zahlung voll als Betriebsausgabe abzugsfähig. Keine Abschreibung, keine Anlagenverwaltung – buchhalterisch der einfachste Weg.
  • Kauf = Anlagegut, oft sofort absetzbar: Geringwertige Wirtschaftsgüter dürfen nach § 13 EStG im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben werden; die Grenze liegt seit 2023 bei 1.000 € netto. Ein Terminal für 300–600 € liegt darunter und ist damit in der Regel sofort voll absetzbar – nur teurere Kombigeräte werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer verteilt.
  • Vorsteuer beachten: Bei Regelbesteuerung ziehst du die Umsatzsteuer aus Miete und Kaufpreis als Vorsteuer ab – die Netto-Beträge sind dann die relevante Belastung. Kleinunternehmer ohne Vorsteuerabzug rechnen brutto; für sie ist der Bruttopreis die echte Belastung.
  • Der Steuereffekt entscheidet selten: Beide Varianten sind absetzbar – die Frage ist nur wann. Wer die Modellwahl primär steuerlich begründet, verliert die viel größeren Posten Disagio und Transaktionsentgelt aus dem Blick.

Keine Steuer- oder Rechtsberatung. Beträge und Grenzen nach österreichischem Einkommensteuerrecht können sich ändern – Stand vor der Anschaffung mit der Steuerberatung oder der WKO-Fachgruppe prüfen.

Vertragsfallen bei Miete und Kauf

Die teuren Überraschungen stecken bei beiden Modellen im Kleingedruckten. Diese Punkte vor der Unterschrift klären:

  • Rückgabe am Vertragsende: Mietgeräte müssen zurückgegeben werden – oft fristgebunden und auf eigene Kosten. Wird die Frist versäumt oder das Gerät als beschädigt eingestuft, werden Pauschalen fällig. Frag nach Rückgabefrist, Versandkosten und der Definition von „normaler Abnutzung".
  • Automatische Verlängerung: Läuft der Mietvertrag nach 48 Monaten still weiter, zahlst du dieselbe Miete für ein längst abgeschriebenes Gerät. Kündigungsfrist im Kalender vormerken, sobald du unterschreibst.
  • Servicegebühr trotz Kauf: Auch gekaufte Terminals kosten oft weiter – Software-, Wartungs- oder Netzgebühr. „Kauf" heißt nicht „danach 0 €". Lass dir die laufenden Kosten nach dem Kauf schriftlich bestätigen.
  • Mindestumsatz und Inaktivitätsgebühr: Manche Verträge sehen einen Mindestumsatz oder eine Gebühr für inaktive Monate vor. Für Saisonbetriebe ist das der Posten, der SoftPOS im Zweifel gewinnen lässt.
  • SIM- und Verbindungskosten: Mobile Terminals brauchen eine SIM- oder Datenverbindung. Prüfe, ob sie inkludiert ist oder monatlich extra abgerechnet wird – ein häufiger versteckter Posten bei Hütten- und Außenbetrieb.

→ Die 7 häufigsten Vertragsfallen – gelten für österreichische Verträge genauso.

Gerätebindung: der unterschätzte Punkt

Der wichtigste Unterschied zwischen den Modellen ist nicht der Preis, sondern deine Wechselfähigkeit. Drei Punkte, die österreichische Händler regelmäßig unterschätzen:

  • Eigentum ≠ Anbieterfreiheit: Ein gekauftes Terminal ist für einen bestimmten Acquirer zertifiziert und mit dessen Software bespielt. Wechselst du den Acquirer, ist das Gerät im schlechtesten Fall nicht weiterverwendbar. Frag vor dem Kauf schriftlich, ob und zu welchen Kosten es auf einen anderen Acquirer umgestellt werden kann.
  • Schema-Unterstützung prüfen: Das Gerät muss das heimische Bankomat-Schema und Debit Mastercard beherrschen – nicht nur Visa und Mastercard Kredit. Ein reines girocard-Terminal aus Deutschland nützt in Österreich wenig; ein Import ist auch beim Kauf nicht automatisch für den AT-Markt zugelassen.
  • RKSV-Kassenanbindung: Wenn eine Registrierkassa im Spiel ist, muss das Terminal an das RKSV-konforme Kassensystem anbinden. Diese Schnittstelle hängt am Gerätemodell – kläre sie vor der Modellwahl, nicht danach, sonst tippst du Beträge doppelt.

⚠️ Kein Geräte-Import 1:1

Ein gebrauchtes „EC-Terminal" aus Deutschland ist nicht automatisch für den österreichischen Markt zugelassen – auch nicht, wenn du es kaufst. Bankomat- und Debit-Mastercard-Akzeptanz, AT-Acquirer-Anbindung und Zertifizierung müssen passen. Mehr auf der Österreich-Hauptseite →

Vor der Entscheidung: WKO fragen

Bevor du dich für ein Modell entscheidest: Die Fachgruppe deiner Branche bei der Wirtschaftskammer hat oft Rahmenkonditionen für die Zahlungsabwicklung ausgehandelt und stellt Mitgliedern Musterverträge und Konditionsübersichten bereit. Als Pflichtmitglied zahlst du dafür ohnehin – dieser Anruf vor der Unterschrift ist die günstigste Beratung, die du bekommst.

Wie sich die einzelnen Kostenposten – Grundgebühr, Disagio, Bankomat-Schemagebühr – zusammensetzen, steht im Detail im Ratgeber „Bankomatkassa: Kosten & Vergleich 2026".

Häufige Fragen

Ist es günstiger, eine Bankomatkassa zu mieten oder zu kaufen?

Über drei Jahre liegen Miete, Kauf und SoftPOS bei einem typischen kleinen österreichischen Betrieb oft innerhalb von wenigen Prozent – im Rechenbeispiel mit 9.000 € Monatsumsatz rund 4 % oder 220 € Unterschied. Der Kaufpreis ist der kleinste Posten; Disagio und Pro-Transaktions-Entgelte machen ein Vielfaches aus. Kaufen lohnt sich vor allem, wenn du das Gerät sicher vier Jahre oder länger beim selben Acquirer nutzt.

Was kostet es, eine Bankomatkassa zu mieten?

Marktüblich sind rund 5–25 € pro Gerät und Monat, meist mit einer Mindestlaufzeit von 12 bis 48 Monaten. Dazu kommen Disagio und Einzelposten pro Transaktion. Bei mehreren Kassen multipliziert sich die Grundgebühr – rechne mit der tatsächlichen Geräteanzahl.

Gehört mir die Bankomatkassa nach der Mietlaufzeit?

Nein. Bei einem klassischen Mietvertrag bleibt das Gerät Eigentum des Anbieters und muss am Vertragsende zurückgegeben werden – oft fristgebunden und auf eigene Kosten. Nur ausdrückliche Mietkauf- oder Kaufoptionsmodelle führen zu Eigentum; das muss im Vertrag stehen.

Kann ich ein gekauftes Terminal bei einem anderen Acquirer weiternutzen?

Nicht automatisch. Terminals sind für einen bestimmten Acquirer zertifiziert und mit dessen Software bespielt. Ein Wechsel kann eine Neu-Zertifizierung, ein Software-Reset oder ein neues Gerät erfordern. Kläre das schriftlich vor dem Kauf – sonst bindet dich ausgerechnet das Gerät, das dir gehört.

Lohnt sich SoftPOS statt einer gemieteten Bankomatkassa?

Für kleine, mobile und saisonale Betriebe meist ja: keine Hardware, keine Grundgebühr, keine Bindung – und in der Nebensaison null Kosten. Ab einem höheren Umsatz kippt es: Bei 40.000 € Monatsumsatz kostet ein Pauschalsatz von 1,49 % rund 2.700 € pro Jahr mehr als ein verhandelter Tarif. Die Grenze liegt betriebsindividuell, nicht bei einer festen Umsatzzahl.

Kann ich die Bankomatkassa steuerlich absetzen?

Beides ist absetzbar, nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Die Miete ist laufender Betriebsaufwand und sofort voll abzugsfähig. Beim Kauf greift bei geringwertigen Wirtschaftsgütern nach § 13 EStG die Sofortabschreibung – die Grenze liegt seit 2023 bei 1.000 € netto, ein übliches Terminal liegt darunter. Das ist keine Steuerberatung: Grenzen ändern sich, kläre den aktuellen Stand mit deiner Steuerberatung.

Stand: Juli 2026 · ca. 10 Minuten Lesezeit.

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