Wir bringen Licht in den Preis-Dschungel der Zahlungsanbieter. Vergleichen Sie echte Netto-Kosten statt geschönter Marketing-Preise — inklusive der Netzbetreiber-Posten, die andere verschweigen.




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*Berechnung inkl. 0,18 % Autorisierungsentgelt und Netzbetreiber-Einzelposten bei klassischen Tarifen.
Tarife Stand 06/2026, alle Angaben zzgl. MwSt. Hardware-Einmalkosten nicht in Monatsbetrag enthalten.
* Flatpay-Konditionen (Bindung, Mindestumsatz) stammen aus Vergleichsportalen — vor Vertragsabschluss in den AGB prüfen.
Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern. Nennung zu Vergleichszwecken.
Keine Bank, kein Hersteller im Hintergrund. Ranking sortiert nach echten Kosten.
Vier Slider, Ihre echten Monatskosten — sortiert über alle Anbieter.
Für 12 Branchen verhandelt — ~25% unter Markt, keine Bindung.
Schriftlich, vergleichbar, mit allen Posten. Sie entscheiden.
Klassische Bank-/Netzbetreiber-Tarife wirken günstig — bis die Abrechnung kommt. Drei Posten, die pro Transaktion abfallen, nicht pro Euro Umsatz:
Geht an die Deutsche Kreditwirtschaft. Bei vielen Tarifen separat berechnet — und im Marketingpreis nicht enthalten.
7–11 Cent pro Zahlung an den Netzbetreiber. Zählt pro Transaktion, nicht pro Euro — bei kleinen Bons der Killer.
Wenn der Anbieter das Clearing nicht selbst macht, kommt dieser Posten obendrauf. Selten beworben, immer abgerechnet.
Wir teilen Ihren Umsatz nach Ihrem Kartenmix auf, multiplizieren beide Teile mit dem jeweiligen Disagio des Anbieters und addieren — falls vorhanden — Fix-Cents pro Transaktion, Grundgebühr je Terminal und bei Netzbetreiber-Tarifen die drei Einzelposten oben drauf. Sortiert wird ausschließlich nach errechneten Gesamtkosten pro Monat.
Hängt von Kartenumsatz, Bonhöhe und Kartenmix ab. Pay-as-you-go (SumUp, Zettle) hat 0 € Grundgebühr und ~1,39 %. Klassische Netzbetreiber wirken günstiger, berechnen aber Einzelposten pro Transaktion. Der Rechner oben zeigt die echten Monatskosten.
Prozentuale Gebühr je Kartenzahlung. girocard liegt oft bei 0,2–1,4 %, Kreditkarten bei 1,5–2,9 % (höhere Interchange). Mehr Kreditkartenanteil = teurer.
Kaufen lohnt bei dauerhaftem Einsatz (Geräte ab ~22–59 €). Miete ist flexibler, bindet aber oft 36 Monate. Auf Mindestumsätze und Kündigungsfristen achten.
Ja: SumUp Standard, PayPal Zettle, myPOS One. Ideal für kleine/schwankende Umsätze. Ab einem gewissen Umsatz können Grundgebühr-Tarife mit niedrigerem Disagio günstiger werden.
Im Netzbetreiber-/Bankmodell: Autorisierungsentgelt (0,18 %), Transaktionsentgelt (7–11 ct), Clearing (~4,5 ct). Diese Posten wachsen mit der Anzahl der Zahlungen, nicht mit dem Umsatz.
PCI-DSS = Sicherheitsstandard für Kartendaten (moderne Terminals erfüllen ihn). TSE / KassenSichV = manipulationssichere Aufzeichnung der Kassenumsätze.
Wir vermitteln auf Wunsch Verträge und erhalten bei Abschluss eine Vergütung — ohne Mehrkosten für Sie. Das legen wir offen. Die berechneten Kosten basieren ausschließlich auf offiziellen Tarifen.
Zu den bekanntesten Anbietern zählen SumUp, PayPal Zettle, myPOS, Payone, Revolut und Stripe sowie klassische Netzbetreiber (etwa über Sparkasse oder Hausbank). Entscheidend ist nicht der beworbene Prozentsatz, sondern die Gesamtkosten für Ihren Umsatz, Bon und Kartenmix — genau das rechnet der Vergleich oben anbieterübergreifend und unabhängig aus.
Bei Pay-as-you-go-Anbietern (SumUp, Zettle, myPOS) gibt es keine Mindestlaufzeit — Sie hören einfach auf. Miet- und Netzbetreiberverträge binden dagegen oft 24–48 Monate mit automatischer Verlängerung und rund 3 Monaten Kündigungsfrist; Flatpay etwa 36 Monate. Vor Abschluss immer Laufzeit, Verlängerung und Frist prüfen.
Das hängt vom durchschnittlichen Bon und girocard-Anteil ab. Bei kleinen Beträgen (Café, Bäckerei, Kiosk) sind All-in-Tarife ohne Grundgebühr meist am günstigsten; in der Gastronomie zählen zusätzlich Trinkgeld-Funktion und mobile Nutzung am Tisch. Der Rechner oben hat für viele Branchen passende Voreinstellungen hinterlegt.
Ja. Jedes moderne NFC-Terminal akzeptiert kontaktlose Zahlungen per Smartphone oder Smartwatch (Apple Pay, Google Pay) ohne Zusatzgebühr. Es fällt lediglich das Disagio der hinterlegten Karte an — meist einer girocard oder Kreditkarte.
Üblich sind 1–3 Bankarbeitstage bis zur Gutschrift. Einige Anbieter zahlen schneller aus (myPOS nahezu sofort aufs integrierte Konto, Revolut zügig aufs Business-Konto). Netzbetreiber bündeln Umsätze oft zu einer Sammelgutschrift — hier lohnt der Blick auf Auszahlungsrhythmus und mögliche Auszahlungsgebühren.
Ein ausdrückliches gesetzliches Verbot gibt es nicht — die Akzeptanzbedingungen von girocard, Visa und Mastercard untersagen Mindestbeträge aber in der Regel vertraglich. Wer trotzdem ein Schild aufhängt, riskiert Ärger mit dem eigenen Akzeptanzpartner. Eindeutig unzulässig ist dagegen ein Aufschlag für die Kartenzahlung: § 270a BGB verbietet seit 2018 Extra-Gebühren für girocard-, Visa- und Mastercard-Zahlungen von Verbrauchern. Der wirtschaftlich saubere Weg ist deshalb ein Tarif mit niedrigen Fixkosten je Zahlung statt einer Mindestbetrags-Regel.
Mehr dazu: Muss ich Kartenzahlung akzeptieren? →Jedes Terminal braucht eine Datenverbindung: LAN, WLAN oder Mobilfunk. Stationäre Geräte hängen meist am Router, mobile Terminals bringen eine SIM-Karte mit und weichen bei WLAN-Ausfall automatisch aufs Mobilfunknetz aus. Wichtig für den Kostenvergleich: Viele Netzbetreiber berechnen die SIM separat mit rund 3–5 € pro Monat, teils zusätzlich eine einmalige Einrichtungsgebühr. Bei Pay-as-you-go-Geräten läuft die Verbindung meist über das gekoppelte Smartphone und kostet nichts extra.
Mehr dazu: Kartenterminal-Typen im Überblick →In aller Regel nicht. Die Terminal-Software ist an den jeweiligen Netzbetreiber bzw. Anbieter gebunden, beim Wechsel kommt daher fast immer ein neues Gerät. Bei Mietgeräten ist ein Detail teuer: Die Miete läuft bei vielen Anbietern bis zur tatsächlichen Rückgabe des Geräts weiter, auch wenn der Vertrag längst gekündigt ist. Senden Sie das Terminal deshalb nachweisbar zurück und prüfen Sie die Schlussabrechnung.
Mehr dazu: Terminal-Anbieter wechseln →Ja. Moderne Terminals bieten eine Trinkgeld-Funktion: Der Gast bestätigt den Aufschlag direkt am Display, oder das Trinkgeld wird nachträglich zum Beleg gebucht (Tip-Adjustment). Zwei Punkte sollten Sie einplanen: Das Disagio fällt auf den Gesamtbetrag inklusive Trinkgeld an, und das Geld landet zunächst auf dem Geschäftskonto — die Weitergabe ans Team gehört dokumentiert. Nicht jeder Tarif und nicht jede Kassenanbindung unterstützt Tip-Adjustment, das vor Vertragsabschluss prüfen.
Mehr dazu: Trinkgeld-Funktion am Terminal →Erst wenn die Disagio-Ersparnis die Monatspauschale übersteigt. Rechenbeispiel: Ein Tarif mit 0,89 % statt 1,39 % spart 0,5 Prozentpunkte — bei 39 € Grundgebühr braucht es rund 7.800 € Kartenumsatz im Monat, um überhaupt gleichzuziehen. Entscheidend sind zusätzlich Kartenmix und Bonhöhe: Im Netzbetreiber-Modell kommen Cent-Beträge je Zahlung dazu, die den Vergleich bei kleinen Bons komplett drehen. Der Rechner oben macht genau diese Rechnung mit Ihren Zahlen.
Mehr dazu: Kartenterminal ohne Grundgebühr →Unsere unabhängige Wissensbasis rund um Kartenterminals, Disagio und versteckte Gebühren – verständlich erklärt.
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