Ratgeber

SoftPOS: Wann das Smartphone das Kartenterminal ersetzt

SoftPOS-Lösungen wie SumUp Tap to Pay oder Apple Tap to Pay on iPhone verwandeln dein Smartphone in ein vollwertiges Kartenterminal – ohne Zusatzhardware, allein über NFC.

Für wen sich SoftPOS lohnt

  • Mobile Händler, Marktstände, Lieferdienste, Handwerker vor Ort.
  • Pop-up-Stores und Eventgastronomie ohne Investitionsdruck.
  • Kleine Bons bis ca. 50 € – ideal für kontaktloses Bezahlen.

Grenzen der Technologie

PIN-pflichtige Zahlungen über dem kontaktlosen Limit (i. d. R. 50 €) funktionieren in Deutschland meist über CDCVM (PIN-Eingabe am Kundengerät) oder Fallback auf physische Terminals – noch nicht jedes SoftPOS unterstützt das nahtlos. Bondruck fehlt; Belege werden per E-Mail/SMS verschickt.

Akkulaufzeit des Smartphones und stabile Mobilfunkverbindung sind kritisch.

Im Lexikon erklärt

Zuletzt aktualisiert: 06/2026 · Quellen: Deutsche Bundesbank, girocard.eu, EHI Retail Institute, Deutsche Kreditwirtschaft.

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